babbgachdong
Hier der Standort der Marineküstenbatterie Longues sur Mer.
babbgachdong
WW2, AW, Festmacher für Bismarck
Standort der beiden Stahlbetondalben als Anleger für Bismarck.
babbgachdong
Standort des ehemaligen Marinearsenals-West. Heute eine der Führungsstellen der französischen Luftwaffe.
babbgachdong
Freiliegend am Strand ist diese Heeresküstenbatterie nicht schwer zu finden.
babbgachdong
Eine Kiesverladestelle für den Bau der großen U-Bootbasen an der französischen Atlantikküste.
Gegen Angriffe von See geschützt durch eine Panzermauer und flankierenden Schartenständen.
babbgachdong
Hier der Mont Canisy mit der Batterie Benerville.
Eine geführte Besichtigung von "Les Amis du Mont Canisy" (mit dem Hohlgangssystem) ist zu empfehlen.
babbgachdong
Die U-Boot-Bunker von Lorient wurden ab 1941 erbaut.
Eine Aufschleppe und die Drehscheibe für Fischkutter wurde verstärkt und entsprechend modifiziert um eine Tagkraft von 400 t zu erhalten. Über die Drehscheibe konnten 4 Trockendockplätze im Freien bedient werden und zwei Reparaturplätze in sogenannten "DOMBUNKERN".
KEROMAN I: Dieser Bunker hat 5 Trockendockplätze und eine 32 m vorspringende verbunkerte Aufschleppe mit einer Naßbox zum Einbringen der U-Boote. Seitlich der verbunkerten Aufschleppe ist ein Verteidigungsbunker gegen die Festlandseite gerichtet. Auf dem dach sind drei betonierte Flakstellungen.
KEROMAN II: hat 7 Trockendockplätze. Über die Aufschleppe von KEROMAN I wurden die U-Boote auf die Schiebebrücke zwischen den beiden Bunkern gebracht. Mittels der Schiebebrücke wurde das Boot dann zu eine der Reparaturboxen beider Bunker verschoben.
KEROMAN III: 5 Naßboxen für die Wartungsarbeiten und 2 Trockendocks. Auf dem Dach sind drei betonierte Flakstellungen.
KEROMAN IVa: hier wurde nur der Bunkerbahnhof, die Seitenwände und Teile von 2 Trockendocks gebaut, dann war Baustopp..
Der SCORFF-Bunker: Er befindet sich 3 Km nordöstlich am Ostufer des Scorff. Er besitzt 2 Naßboxen. Auf dem Dach ein betonierte Flakstellung.
Ausführlichere Beschreibung und Quelle: "DAWA-Nachrichten", Heft 33.
Weiteres u. a. unter:
http://www.deutschesatlantikwallarchiv.de
http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/440...oman-frames.htm
http://www.atlantikwall.info/aw/france/f3_6050.htm
http://www.xente.mundo-r.com/uboat/lorient/foto2.htm
Johö
Reste einer Küstenbatterie sind bei Auderville zu finden, auch
hier in StreetView zu sehen.
dannevang
Ist zwar nicht Frankreich sondern Norwegen. Man konnte auch den gesamten Atlantikwall nehmen.
Dora 1 und Dora 2 sind zwei U-Boot-Bunker in Trondheim (Norwegen), die während des Zweiten Weltkriegs von den deutschen Besatzern erbaut wurden.
Wegen der strategisch günstigen Lage Trondheims (zum einen geschützt in einem Fjord und zum anderen direkt am Nord-Atlantik) operierte seit Juni 1940 bis zur Kapitulation im Mai 1945 die 13. U-Flottille der Kriegsmarine mit ihren 55 Booten von hier aus.
Im Mai 1941 wurde mit dem Bau von Dora 1 begonnen, weil die Marine großen Bedarf an Häfen außerhalb Deutschlands, in denen Reparaturen durchgeführt werden konnten, hatte. Gleichzeitig mussten diese gut zu verteidigen sein. In Trondheim wurden deshalb auf den Hügeln in der Stadt und der Umgebung Fliegerabwehrkanonen und andere Verteidigungsanlagen errichtet, deren Betonfundamente heute noch zu sehen sind. In diesem Zusammenhang besonders erwähnenswert ist die der Stadt vorgelagerte Insel Munkholmen, auf der es mehrere Flakstellungen gab.
Trondheim sollte in dieser Zeit zu einer großen Militärbasis mit bis zu 300.000 Soldaten und deren Familien (mehr als Trondheim heute Bewohner hat) ausgebaut werden. Es gab Pläne, wonach außerhalb Trondheims eine große Siedlung – „Neu Drontheim“ – errichtet werden sollte.
Dora 1 wurde am 20. Juni 1943 der Kriegsmarine übergeben, während am zweiten Bunker (Baubeginn im Januar 1942) noch gebaut wurde. Dora 2 wurde nie fertiggestellt und gleicht heute einer Ruine.
Nach dem Krieg überlegte man, diese Gebäude zu sprengen. Dazu wäre aber soviel Sprengstoff nötig gewesen, dass auch der Rest von Trondheim Schaden genommen hätte.
Heute gibt es in Dora 1 eine Bowlinghalle sowie ein Archiv der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens und Abteilungen des Stadt- sowie Staatsarchivs. Im Gespräch ist auch, ein Rock-Musik-Museum einzurichten. Teile der Anlage stehen unter Denkmalschutz.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dora_(U-Boot-Bunker)
Johö
Die Artilleriebatterie bei Merville war eine deutsche Geschützstellung in Frankreich, von der angenommen wurde, dass sie den am D-Day am Strandabschnitt Sword landenden Truppen und Landungsbooten mit ihren vier Kanonen erheblichen Schaden zufügen könnte.
Im Mai 1944 wurde die Batterie massiv bombardiert, konnte aber nicht zerstört werden.
Im Zuge dere "Operation Tonga" ab 5. Juni 1944 wurde sie durch die 6. Britische Luftlandedivision eingenommen und ausgeschaltet.
Heute ist dort ein Gedenkpunkt eingerichtet und es ist
eine C47 in StreetView zu sehen.
Johö
Die Batterie Todt, ursprünglich Siegfried, war während des Zweiten Weltkriegs eine deutsche Geschützstellung am Cap Gris-Nez. Ausgestattet war sie mit vier 38-cm-Schiffsgeschützen mit einer Reichweite bis zu 55,7 km.
Nachdem Bombenangriffe der RAF weitgehend wirkungslos geblieben waren, wurde die Batterie Todt am 29. September 1944 von kanadischen Truppen von der Landseite her erobert.
Ein Bunker beherbergt heute ein Museum, in dem unter anderem noch eine Tafel vorhanden ist, auf der die Geschützbedienung ihre Schüsse gegen England dokumentierte. Eines der weltweit wenigen erhaltenen K5-Eisenbahngeschütze steht im Außenbereich.
Quelle: wikipedia
Hier in SV zu sehen, links und rechts daneben findet man in SV noch eine Menge historisches Kriegsmaterial.
Johö
In der Nähe von Douvres-la-Délivrande steht noch dieser Würzbug-Riese, ein deutsches Funkmessgerät (FuMg 65) – eine Radar-Anlage, die im Zweiten Weltkrieg das Eindringen alliierter Bomber und Jäger in den von Deutschland kontrollierten Luftraum wirksam melden sollte.
Hier auch in SV zu sehen.