Das Saarland

Finch
Hallo ihr Erdengoogler!
Im nachfolgenden Thema möchte ich euch ein wenig mein Heimatland an der Saar vorstellen! großes Grinsen

Das Saarland ist ein Bundesland im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Angrenzend liegen das Bundesland Rheinland-Pfalz sowie die Staaten Frankreich und Luxemburg.

Basisdaten
Hauptstadt Saarbrücken
Fläche 2.568,65 km² (13.)
Einwohner 1.045.555 (15.) (31. August 2006)
Bevölkerungsdichte 407 Einwohner je km² (5.)
Hymne Saarlandlied
Offizielle Website: www.saarland.de
Finch
Schlossberghöhlen und Hohenburg in Homburg cool

Schlossberghöhlen
Bei den Schlossberghöhlen in Homburg handelt es sich um die größten von Menschenhand geschaffenen Buntsandsteinhöhlen Europas und somit eigentlich um ein Bergwerk. Sie entstanden durch den Abbau von Buntsandstein und die Schaffung von Lagerräumen in der Zeit vom 11. Jahrhundert bis zum 17. Jahrhundert. Drei der zwölf von kilometerlangen Gängen durchzogenen Stockwerke der Schlossberghöhlen sind für Besucher als Schauhöhle zugänglich. Besonders eindrucksvoll stellen sich die gewaltigen Kuppelhallen dar. Während des Zweiten Weltkrieges hielt sich vermutlich ein Großteil der Homburger Bevölkerung in den nun als Luftschutzbunker dienenden Höhlen auf.

Hohnenburg
Die Hohenburg war im 12. Jahrhundert Sitz der Grafen von Homburg, die im Jahre 1330 durch Ludwig den Bayern für ihre Stadt am Fuße des Schlossbergs die Stadtrechte erhielten. Nach dem Tod des letzten Grafen von Homburg im Jahre 1449 fielen Burg und Stadt an die Grafen von Nassau-Saarbrücken. Diese bauten in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts die Burg in ein Renaissanceschloss um.
In der Reunionszeit ließ der französische König Ludwig XIV. durch seinen Festungsbaumeister Vauban Schloss und Stadt in den Jahren 1679 bis 1692 zu einer starken Festung ausbauen. Die Grundstruktur der Altstadt stammt aus dieser Zeit. Die Festungsanlagen wurden 1697 und 1714 geschleift.
Ab 1981 wurden die eindrucksvollen Ruinen auf dem Schlossberg freigelegt und restauriert.
Fritzchen
Als Berliner kann ich zu diesem Thread folgendes beitragen: die Landesvertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin.

Wirtschaft und Kultur, Wissenschaft und Kunst, Landwirtschaft und Handwerk, Städte und Gemeinden des Saarlandes haben in der Vertretung des Saarlandes in Berlin ein Forum, sich in unterschiedlichen Veranstaltungen und Ausstellungen zu präsentieren. Die Vertretung ist deshalb das Schaufenster des Saarlandes in Berlin. Sie vermittelt ein Bild seiner wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt, sie ermöglicht Kontakte und Begegnungen. Sie ist ein offenes Haus für Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker, für Vertreter der Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Verbände, der Kirchen, für Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst, für Journalisten und für alle Bürgerinnen und Bürger.
Finch
Danke für Deinen Beitrag Fritzchen großes Grinsen
Das Römermuseum in Homburg-Schwarzenacker cool

Schwarzenacker ist ein Ortsteil von Einöd im Saarland und somit ein Stadtteil der saarpfälzischen Kreisstadt Homburg mit 641 Einwohnern (Stand: 01. Juli 2006).

In Schwarzenacker befindet sich das Römermuseum der Stadt Homburg. Auf dem Gelände rund um das Edelhaus wurden Spuren einer gallo-römischen Siedlung entdeckt. Somit dürfte Schwarzenacker der älteste Teil der heutigen Kreisstadt Homburg sein. Die gallo-römische Siedlung, die um Christi Geburt entstand und etwa 275 durch die Alemannen zerstört wurde, soll Niederschriften von Mönchen des nahegelegenen Klosters Wörschweiler zufolge die Größe des mittelalterlichen Worms gehabt haben.

Im Edelhaus nahe dem Römermuseum sind einige Werke des Malers Johann Christian von Mannlich ausgestellt, die bis 2003 in der Alten Pinakothek in München zu sehen waren.
Finch
Ringwall von Otzenhausen cool

Der Ringwall von Otzenhausen ist eine mächtige keltische Befestigungsanlage am Hang des Dollberges bei Otzenhausen, Gemeinde Nonnweiler im nördlichen Saarland nahe der Primstalsperre. Wie andere vor- oder frühgeschichtliche Befestigungen wurde er vom Volksmund irreführend als Hunnenring bezeichnet. Archäologen datieren jedoch die Entstehung in die La-Tène-Zeit ( 5.- 1. Jh. v. Chr.). Der Begriff ist erst in der Neuzeit entstanden, als man um die Entstehungsgeschichte nichts wusste, das Bauwerk hat dabei nichts mit dem asiatischen Volksstamm zu tun.

...und noch ein nettes Overlay vom Ringwall (Danke Mooki)

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Finch
Ludwigskirche in Saarbrücken cool

Die Ludwigskirche in Alt-Saarbrücken ist eine evangelische Kirche im Barockstil. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und gilt als einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten Deutschlands.

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Finch
Schloss Saarbrücken cool

Das Schloss Saarbrücken ist ein barockes Schloss in der Stadtmitte Saarbrückens, das am linken Ufer der Saar auf den Resten einer mittelalterlichen Burg errichtet wurde.
n den Jahren 1981 bis 1989 erfolgte die vollständige Renovierung des Schlosses als Verwaltungsgebäude des Stadtverbandes Saarbrücken. Im Zuge dieser Arbeiten wurde der Dihmsche Bau nach einem Entwurf des Architekten Gottfried Böhm mit einem Stahlskelettbau mit den Maßen des ehemaligen barocken Mittelpavillons überbaut. Die Hoffront Dihms wurde in den neuen Baukörper integriert. Der Raum zwischen den Fassaden der beiden Bauten dient heute als Eingangshalle. Die Eckpavillons erhielten anstelle der Walmdächer nach dem Vorbild der Barockanlage wieder Mansarddächer.

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Live Webcam Saarbrücker Schloss
Finch
Saarschleife cool

Auf ihrem Weg von Süd nach Nord stößt die Saar kurz hinter Merzig auf die westlichen Ausläufer des Hunsrück, der hier mit dem nördlichen Saargau zusammentrifft. Der Fluss muss sich tief in den Berg hineingraben, um das Hindernis zu bewältigen. Dabei weicht er weit nach Nordwesten aus, um dann nach einer 180-Grad Wende annähernd parallel zurückzufließen. Statt der zwei Kilometer Luftlinie zwischen Besseringen und Mettlach bringt die Saar auf diese Weise nahezu zehn Kilometer hinter sich.

Cloef cool

Die Cloef ist ein felsiger Aussichtspunkt im Scheitel der Saarschleife, wo eine vorspringende Felsformation aus Taunusquarzit sich bis zur Saar hinabzieht und in früherer Zeit ein Hindernis für die Schifffahrt darstellte.

Der Ursprung des Namens Cloef ist umstritten:
* Eine Version leitet ihn aus dem Niederdeutschen ab, wo es „Klippe“ bedeutet. Dies würde mit der Felsformation übereinstimmen, auf der die Cloefschutzhütte steht.

* Eine andere Version leitet den Namen aus dem Keltischen ab, wonach es ein „steiniges Kerbtal“ bezeichnet.

Einen Ort „Clef“, wie er im moselfränkischen Dialekt ausgesprochen wird, gibt es auch im Luxemburgischen. Es ist der Name der Stadt Clerf bzw. Clervaux im Ösling. Ähnlich wie an der Saarschleife hat sich dort das Flüsschen Clerv ins Gebirge geschnitten, wie in einem steinigen, felsigen Kerbtal.

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oder www.cloef.de
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Völklinger Hütte cool

Die Völklinger Hütte im saarländischen Völklingen war über ein Jahrhundert lang ein Eisenwerk. Sie wird oft als „Ikone der Industriekultur“ oder als „Kathedrale der Arbeit“ bezeichnet, die mit den Namen C. Röchling, S. Thomas und ab 1982 mit Arbed Saarstahl GmbH verbunden bleibt.

1994 erhob die UNESCO die Völklinger Hütte aus der Blütezeit der Eisen- und Stahlindustrie als erstes Industriedenkmal auf der Welt in die Liste der Weltkulturerbe der Menschheit. Einzigartig ist, dass alle Phasen der Roheisenerzeugung am authentischen Ort nachvollziehbar sind.

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist heute der wichtigste Standort der Industriekultur in Europa. Sie ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH). Außerdem gibt es zahlreiche kulturelle Veranstaltungen in der Hütte, die jährlich von über 200.000 Menschen besucht wird.

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J.K.NMS
Hier nochmal die Ludwigskirche und zwar als 3D Modell
Finch
Danke J.K.NMS! Schönes Modell! großes Grinsen

Die römische Villa Borg

Die römische Villa ist benannt nach dem Ortsteil Borg von Perl (Saarland). Sie wurde seit 1987 teilweise rekonstruiert. Es handelt sich dabei um einen Gutshof mit Wohn- und Wirtschaftshaus sowie Badehaus und Taverne.

Insgesamt hat die bauliche Anlage, die sich incl. Hofareal über eine Fläche von 7,5 ha ausbreitet, drei Flügel.

Das Herrenhaus, dessen Rekonstruktion als Regionalmuseum für archäologische Funde genutzt wird, liegt quer zur Mittelachse der Anlage. Es besitzt eine große Empfangshalle mit einer Fläche von 100 m²; die Ausstattung wurde anhand vorgefundener Überreste aus Borg sowie des allgemeinen Wissensstands über derartige römische Gebäude vorgenommen. Das Mobiliar sowie Türen, Fenster und der Warmwasserkessel des Heizraums sind nach antiken Vorlagen gebaut. Seit 1999 kann das Herrenhaus samt Innenhof besichtigt werden.

Schon zwei Jahre früher waren die Rekonstruktion des Villenbades, in der beispielsweise die Funktion eines Hypokaustums demonstriert wird, sowie die römische Taverne fertiggestellt. Dieses Lokal bietet Speisen nach Rezepten des Marcus Gavius Apicius an.

Im Jahr 2000 wurde im Zuge des Projekts Gärten ohne Grenzen ein ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglicher Garten nach römischem Muster in die Anlage integriert, 2001 waren auch die Wohn- und Wirtschaftsgebäude, die neben Herrenhaus und Bad den dritten Gebäudeflügel belegen, fertiggestellt.

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Weitere Infos auf: www.villa-borg.de
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Brennender Berg cool

Der Brennende Berg ist ein Naturdenkmal in den saarländischen Orten Dudweiler und Sulzbach-Neuweiler. Es handelt sich dabei um ein schwelendes Kohlenflöz, das im 17. Jahrhundert in Brand geraten ist und noch heute brennt.

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Weitere Infos www.saartanisch.de
Finch
Neinkerjer* Wasserturm (*Saarländisch = Neunkirchener) cool

Der Neunkircher Wasserturm

"Was e Turm!" heißt es dort seit 1996 im "Freizeit- und Kulturtreff Neunkircher Wasserturm".

Im Mittelpunkt des "Vergnügungstempels" steht der über 70 Jahre alte, unter Denkmalschutz stehende Wasserturm.

23 Millionen DM einer privaten Investorengruppe waren notwendig, um den Turm zu sanieren, restaurieren und ihn mit neuem Leben zu erfüllen.

"Türmen rund um die Uhr" können Wasserturm-Gäste in sieben verschiedenen Bereichen.

Eines der Highlights im bundesweit einmaligen Konzept ist der Cinetower.

Insgesamt sorgen vier Kinos mit einer Gesamtkapazität von 480 Plätzen für Freizeitspaß. Durch die besondere Neigung - die Kinoleinwände sind der Turmbiegung angepasst - ergibt sich fast ein 180 Grad Multiplex-Effekt. Ungeschlagen sind die Klangergebnisse - ein weiterer Vorteil der Turmhaube, die wie ein Schallkessel wirkt.

Am Wochenende zieht es bis zu 2000 Besucher zum Cinetower.

Hat man zu Zeiten des Neunkircher Eisenwerkes noch gearbeitet, um Stahl zu produzieren, kann man im Neunkircher Wasserturm nun an Stahl arbeiten: Im 1300 Quadratmeter großen Fitness-Studio "TC Wasserturm", das zu den schönsten Fitnessanlagen Deutschlands zählt.

Nach dem Workout ist sicherlich wieder etwas Entspannung angesagt:

Essen und Trinken bei moderner DJ-Musik kann man im Tex-Mex-Lokal

"Coyote Cafe". Witzig ist dort auch das ungewöhnliche Interieur.

Die erste deutsche Hooters Sportsbar wurde am 18. November 2005 in Neunkirchen im Wasserturm eröffnet

Die gemütliche und mit viel Kerzenlicht ausgestattete Tapas-Bar und Vinothek "Destino" hat sich bereits landesweit einen Namen gemacht. Die tägliche Auszeit bei kulinarischen Genüssen wie spanischen Tapas und französischen Petitessen kombiniert mit einem großen Angebot an offenen Weinen ist täglich ab 17 Uhr möglich.

"Endlich wird in Neunkirchen wieder Bier gebraut", freuen sich die Neunkircher über das "Stumm's Brauhaus". Im Mittelpunkt stehen die kupferfarbenen Sudkessel. Das Speiseangebot reicht von traditioneller Küche über regionale und internationale Spezialitäten. Ihr Braumeister serviert in der einzigen Gasthaus-Brauerei des Saarlandes gleich vier frische Biersorten, vom Stumm's hell, dunkel über Weizen bis zum Spezialitätenbier.

Mehr www.wasserturm-nk.de
Mehr Hooters-Sportsbar
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Bostalsee cool

Der Bostalsee (auch Talsperre Bosen genannt) ist ein Stausee im nördlichen Saarland, dessen Staudamm mit einer Länge zwischen 500 und 550 m im Jahr 1979 in Betrieb genommen wurde.

Initiiert wurde das touristische Großprojekt bereits Anfang der siebziger Jahre von dem damaligen Landrat des Kreises St. Wendel, dem späteren saarländischen Ministerpräsidenten Werner Zeyer. Mit einer Oberfläche von 120 ha, einem Wasservolumen von 8 Millionen m³ und einer maximalen Wassertiefe von ca. 20 m liegt der See auf ca. 400 m über NN im Naturpark Saar-Hunsrück auf einer Breite von 49° 34` und Länge von 7° 04`. Am See gelegen sind die Ortschaften Bosen und Gonnesweiler im Landkreis Sankt Wendel, der auch der Betreiber ist. Die gestauten Gewässer sind der Bosbach und der Dämelbach.

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Wolfspark Werner Freund cool

Freund wurde vor allem dadurch bekannt, dass er von mehreren Wolfsrudeln als Alpha-Wolf anerkannt wird und teilweise mit ihnen gemeinsam lebt. Er schrieb mehrere Bücher über ihr Verhalten, darunter sein bekanntestes Werk „Wolf unter Wölfen“.

Werner Freund wurde 1933 in Garbenteich (Hessen) geboren. Die Bundeswehr stationierte ihn in der Kaserne „Auf der Ell“ in Merzig. Dort errichtete er einen für Besucher kostenlos zugänglichen Wolfspark, sowie das Expeditionsmuseum, in dem Exponate von den vielen Reisen des Forschers ausgestellt sind.

Ist echt Empfehlenswert!! (Finch Tipp) großes Grinsen

Mehr bei www.wolfspark-wernerfreund.de
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Losheimer Stausee cool

Der Stausee Losheim liegt bei Losheim am See im Saarland in der Nähe der Stadt Merzig.

Der Stausee hat eine Oberfläche von 31 ha und, bei einer maximalen Wassertiefe von 14 m, ein Wasservolumen von 1,5 Millionen m³. Er liegt auf einer Höhe von 330 m über NN und gehört zum Naturpark Saar-Hunsrück. Der Losheimer Bach wird von einem Erddamm aufgestaut.

Umgeben ist der See von einem 3,8 km langen Rundwanderweg und einem großen Freizeitzentrum mit Minigolfanlage, Strandbad, Bootshafen und Gastronomie.

Infos aus Wiki
Infos unter www.losheim-stausee.de
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Gollenstein cool

Der Gollenstein im Saarland bei Blieskastel (Saarpfalz-Kreis) ist ein etwa 4.000 Jahre alter Monolith. Er zählt zu den ältesten Kulturdenkmälern Deutschlands und gilt als der größte Menhir Mitteleuropas.

Aufgrund seiner exponierten Stellung sah man im Zweiten Weltkrieg die Gefahr, dass er als „Richtpunkt für die französische Artillerie“ genutzt werden könne. Der Gollenstein wurde daher niedergelegt. Bei dieser Aktion zerbrach er in vier Teile. Erst im November 1951 wurden die Teile wieder zusammengesetzt und der Gollenstein erneut aufgerichtet.

Der Gollenstein ist in die Denkmalliste des Saarlandes eingetragen und steht daher nach dem SDschG unter Denkmalschutz. Dem Gollenstein ähnlich ist der Spellenstein in Rentrisch bei St. Ingbert.

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Infos www.derbliesgau.de/gollenstein.htm
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Die Universität des Saarlandes cool

Die Universität des Saarlandes (kurz: UdS, lateinische Bezeichnung Universitas Saraviensis) wurde 1948 durch die Französische Verwaltung im Saargebiet in Zusammenarbeit mit der Universität Nancy am Standort Homburg gegründet.

Die Universität ist eine Campus-Universität mit Standorten in Saarbrücken und Homburg. Der Campus Saarbrücken und seine Umgebung stellt unter dem Namen „Universität“ einen eigenen Distrikt innerhalb des Saarbrücker Stadtteils St. Johann dar (→ Liste der Stadtteile Saarbrückens). Gegenwärtig sind rund 15.500 Studenten immatrikuliert, der Anteil ausländischer Studenten liegt bei etwa 17 Prozent. Es wird ein Semesterbeitrag in der Höhe von 127 Euro erhoben, der ein Semesterticket beinhaltet, mit dem der öffentliche Personennahverkehr saarlandweit genutzt werden kann. Ab dem Wintersemester 2007/08 werden Studiengebühren in Höhe von 300 Euro (für die ersten beiden Hochschulsemester) bzw. 500 Euro (ab dem dritten Hochschulsemester) erhoben. An der Universität sind rund 2.000 Personen beschäftigt, davon sind 15 Prozent Professoren.

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Info auf www.uni-saarland.de
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Schaumberg cool

Der Schaumberg ("Hausberg des Saarlandes") ist eine der höchsten Erhebungen im Saarland(Deutschland). Er ist mit seinen 569 m zwar relativ niedrig, ragt aber allein aus einer eher flachen Umgebung heraus. Dadurch ist er auch aus recht großer Entfernung gut in der Landschaft zu erkennen und kann somit als bedeutendste Erhebung des Saarlandes bezeichnet werden.

Auf dem Schaumberg, der sich im Landkreis St. Wendel in der Gemeinde Tholey nördlich von Tholey bzw. südlich von Theley befindet, wurden Reste von Besiedlung gefunden, die bis in die Römerzeit zurückgehen. Im Mittelalter stand hier die Schauenburg, einzelne Mauern sind heute noch zu sehen.

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Bilder unter www.saarlandbilder.de
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De Monn mit da long Stong cool

De Monn mit da long Stong – un zwei Dudwiller Kinner ist ein Denkmal im saarländischen Dudweiler und eines der Wahrzeichen des Ortes. Es zeigt einen Gaslaternenanzünder und zwei Dudweiler Kinder.

Als Monn mit da long Stong bezeichnete man in der Dudweiler Mundart die Männer, die am Abend mit langen Stangen die Gaslaternen anzündeten. Der saarländische Schriftsteller Ludwig Harig, der in der Nachbargemeinde Sulzbach aufwuchs, empfand den Ausdruck in seiner Kindheit als dunkel und gefahrdrohend – er und die anderen Kinder fürchteten sich vor diesen „finsteren und gefährlichen Menschen“ (Lit.: Die Harmonie der Widersprüche).

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