KugelErde.de » Die Wettkampfstätten der Olympischen Spiele 2008
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Sporthalle der Technischen Universität - Peking
Volleyball
Übernommen aus Wikipedia:
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| In der Sporthalle des BIT finden bei den Olympischen Sommerspielen 2008 Vorrundenspiele im Hallen-Volleyball statt. Bei den Paralympics 2008 werden hier die Wettbewerbe im Goalball ausgetragen. Für diese Zwecke wurde die Wettkampfstätte im Jahr 2005 ausgewählt. Die Halle bietet auf einer Fläche von 21.900 Quadratmetern 5.000 Sitzplätze. Das Dach mit seiner netzartigen Struktur hat eine Fläche von 22.632 Quadratmetern und wurde mit einer Technik errichtet, die sonst beim Brückenbau zum Einsatz kommt. Nach den Olympischen Spielen soll die Halle als Veranstaltungsraum für akademische und kulturelle Veranstaltungen dienen. |
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Olympisches Segelzentrum - Qingdao
Segeln
Übernommen aus Wikipedia:
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| Das Internationale Segelzentrum Qingdao ist eine Sportstätte der Olympischen Sommerspiele 2008, die in Qingdao, einer Küstenstadt der nordöstlichen Provinz Shandong, liegt. Es ist Austragungsort der olympischen Wettbewerbe im Segeln. Das Internationale Segelzentrum Qingdao umfasst eine Fläche von 42 Hektar, von denen zwei Drittel für die Wettkämpfe genutzt werden. Es liegt in der Nähe der Beihai-Werft an der Fushan-Bucht und umfasst einen Land-, einen Hafen- und einen Seebereich. Der Landbereich beheimatet die Büros der Verwaltung und der Kampfrichter, das Presse- und das Athletenzentrum sowie verschiedene Logistik- und Infrastruktureinrichtungen. Im Gegensatz dazu sind Hafen- und Seebereich vor allem auf sportliche und wettkampftechnische Belange ausgerichtet. An einem Kai befindet sich zudem die Olympic Memorial Wall. |
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Nationales Hallenstadion - Peking
Handball, Trampolinturnen, Geräteturnen
Übernommen aus Wikipedia:
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Das Nationale Hallenstadion ist eine Sportanlage auf dem Olympiagelände im Norden Pekings. Es wurde anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2008 errichtet.
Das Hallenstadion beinhaltet zwei Hallen, die innerhalb des Stadions zu einer 8 angeordnet sind. Die 8 verweist auf das achte Jahr des dritten Jahrtausends in welchem die Spiele stattfinden, symbolisiert gleichzeitig als liegende 8 auf die Unendlichkeit und stärkt als Glückszahl der chinesischen Mythologie den positiven Geist der Spiele.
Das Nationale Hallenstadion befindet im Süden des Olympiageländes und ist Teil des Olympic Green. Es liegt an der Hauptachse des Areals und bildet zusammen mit dem Nationalen Schwimmzentrum an der zweiten und dem Nationalstadion Peking an der dritten Ecke ein nahezu gleichseitiges Dreieck.
Nach dem Ende der Paralympics soll die Wettkampfstätte für große Sportveranstaltungen, kulturelle und sonstige Unterhaltungsprogramme genutzt werden. |
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Olympisches Stadion - Shenyang
Fussball
Übernommen aus Wikipedia:
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| Das Olympische Stadion Shenyang ist ein Fußballstadion in Shenyang. Es ist ein Austragungsort der Fußballwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele 2008. Das Stadion hat eine Zuschauerkapazität von 60.000 Plätzen. Die Bauarbeiten begannen am 1. März 2006 und endeten im Juni 2007. Um das Fußballstadion herum gruppieren sich eine Sporthalle und ein Tennisplatz. Die Umgebung des Stadions wurde im Juli 2008 fertiggestellt. Am 6. August 2008 wurde im Olympischen Stadion Shenyang mit der Begegnung Deutschland gegen Brasilien das Olympische Frauenfußball-Turnier eröffnet. |
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Laoshan BMX Field - Peking
Bicycle Moto Cross
Übernommen von CRI Online:
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Die BMX-Wettbewerbe werden auf der BMX-Stercke in Laoshan in Westbeijing ausgetragen. Die BMX-Anlage ist in Laoshan in einem historischen Gelände entstanden. Sie wurde zwischen den Gräbern aus der Zeit der Han-Dynastie in unmittelbarer Nachbarschaft zum Velodrom von Laoshan und zur Mountainbike-Strecke von Laoshan gebaut.
Die Anlage erstreckt sich auf fast zwei Hektar, sie ist eine provisorische olympische Sportstätte. 4.000 Zuschauer werden während der Wettbewerbe hier Platz finden.
Das Zentrum der Anlage bildet die 400 Meter lange goldgelbe Rennstrecke. Sie wirkt wie ein riesiger Drache, der sich zwischen den Bäumen unter dem blauen Himmel erholt. In die Race-Strecke sind Hügel in verschiedenen Höhen eingebaut. Die höchste Erhebung ist vier Meter hoch. Die Sportler werden an diesen Stellen dem Publikum und der Jury atemberaubende Stunts präsentieren, um ihr Können unter Beweis zu stellen. |
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Olympic Centre Stadium - Tianjin
Fussball
Übernommen aus Wikipedia:
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| Das Tianjin Olympic Centre Stadium ist ein Stadion in Tianjin, Volksrepublik China. Die Bauarbeiten des 60.000 Zuschauer fassenden Tianjin Stadium wurden Ende des Jahres 2006 abgeschlossen. Es liegt nur 30 Kilometer vom internationalen Flughafen Tianjin-Binhai entfernt und bietet zudem 500 VIPs, 300 Medienvertretern und 120 Menschen mit Behinderung Platz. 2007 wurden hier Spiele der Frauenfußball-Weltmeisterschaft ausgetragen. |
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Wukesong-Hallenstadion - Peking
Basketball
Übernommen aus Wikipedia:
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| Das Wukesong-Hallenstadion ist der Austragungsort der Basketballspiele bei den Olympischen Sommerspielen 2008. Es liegt im Pekinger Stadtbezirk Haidian. Die Bauarbeiten für das Wukesong-Hallenstadion begannen am 29. März 2005 und endeten im Januar 2008. Das Stadion umfasst eine Fläche von 160.000 Quadratmetern und hat drei unterirdische, sowie vier oberirdische Etagen. Auf der zweiten Etage gibt es 45 Logen, 29 große und 16 kleinere, für Ehrengäste und Prominente. Mit einen Regenwasser-Recycling-System und leicht zu reinigenden Glasflächen soll den Umwelt- und Hightechaspekten Rechnung getragen werden. |
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Sporthalle der Chinesischen Landwirtschaftsuniversität - Peking
Ringen
Übernommen aus Wikipedia:
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| Die Bauarbeiten für die Olympische Sporthalle begannen am 15. September 2005 und endeten fast zwei Jahre später am 18. August 2007. Sie liegt auf dem Ostcampus der Universität und umfasst eine Grundfläche von 23.950 Quadratmetern. In der Halle gibt es 6000 Sitzplätze, die anlässlich der Olympischen Spiele um 2500 temporäre Sitzplätze aufgestockt werden. In der Halle werden während der Olympischen Spiele die Wettbewerbe im Ringen ausgetragen. Während der Sommer-Paralympics 2008 finden in ihr Sitzvolleyball-Spiele statt. Nach den Olympischen Spielen und Paralympics wird die Olympische Sporthalle als Mehrzweckhalle für verschiedene Sportarten wie Badminton, Tischtennis, Turnen, Volleyball, Basketball, Handball und Hallenfußball genutzt werden. |
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Sporthalle der Peking-Universität - Peking
Tischtennis
Übernommen von sueddeutsche.de:
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| Die moderne Sporthalle der Pekinger Universität fügt sich ein in den elegant gestalteten Campus der Hochschule im Nordwesten der chinesischen Hauptstadt. Es ist das erste Mal, dass die olympischen Tischtennis-Wettbewerbe in einer eigenen Sportstätte ausgetragen werden. Die 123 Meter lange und 88 Meter breite Anlage, zu der auch eine Schwimmhalle gehört, ist eine der Neubauten für die Spiele. Architektonisches Highlight ist eine aus dem Dach herausragende lichtdurchlässige Glaskuppel, die von zwei geschwungenen Flügeln umrahmt wird und entfernt an den Berliner Reichstag erinnert. Beim Bau der Sporthalle wurde den speziellen Anforderungen der Sportart Tischtennis Rechnung getragen. So können auf der 47 x 40 Meter großen Spielfläche bis zu acht Partien gleichzeitig ausgetragen werden und die Klimaanlage entlässt Luft nicht schneller als mit 0,2 Meter pro Sekunde. Für Schlagzeilen hatte das Tischtennis-Stadion bereits im Juli vergangenen Jahres gesorgt als ein Feuer kleinere Brandschäden verursachte. Mehrere Feuerwehrteams brachten den Brand, der bei Schweißarbeiten ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. |
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Sporthalle der Universität der Wissenschaft - Peking
Judo, Taekwondo
Übernommen von sueddeutsche.de:
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| 8.000 Zuschauer finden in der neuen Sporthalle der Wissenschafts- und Technik-Universität Platz, wenn bei den Spielen die Kampfsportler im Judo und Taekwondo um Medaillen kämpfen. Zu diesem Zweck wurde die ursprüngliche Zuschauerkapazität mithilfe temporärer Sitzplätze um das doppelte gesteigert. Die Wettkämpfe werden auf einer 60 x 40 Meter großen Fläche ausgetragen. Highlight der Arena sind 148 dünne Lichtröhren, die an der Hallendecke angebracht sind. Sie sorgen tagsüber, während der Wettbewerbe, für optimale Lichtverhältnisse. Größten Wert legten die Konstrukteure zudem auf die Nutzung natürlicher erneuerbarer Ressourcen. So wird Sonnenlicht und Frischluft zur Stromgewinnung und für die Klimaanlage verwendet. Ein Teil der Wasserversorgung wird durch aufbereitetes Regenwasser sichergestellt. Nach den Sommerspielen wird die Halle, zu der auch ein 50-Meter-Schwimmbecken gehört, hauptsächlich durch die Universität genutzt. Doch auch große internationale Sportevents sollen stattfinden. Bei den Paralympics werden hier die Wettbewerbe im Rollstuhl-Rugby und Rollstuhl-Basketball statt. Auch deswegen ist die Arena bereits heute behindertenfreundlich gebaut. |
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Sportstätte Triathlon Kurs - Changping
Triathlon
Übernommen von sueddeutsche.de:
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| Im Triathlon Venue werden im Sommer erst zum dritten Mal die internationalen Triathlon-Größen um olympische Goldmedaillen kämpfen. Die Internationale Triathlon-Union bezeichnete das im Herbst 2007 fertig gestellte Areal als die «umweltfreundlichste Triathlon-Sportstätte» der Welt. Das am Ming Tomb Reservoir gelegene Gelände bietet 11 767 Quadratmeter Fläche und 10 000 Zuschauern Platz, die den Wettbewerb zudem über Großleinwände verfolgen können. Die Anlage ist bestens ausgestattet für die 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Sportart werden mobile Rennstrecken aus Plastik verwendet. Diese können nach dem Wettbewerb innerhalb von fünf Stunden abgebaut werden. Nach den Spielen sollen sie in einem Schul-Projekt genutzt werden. |
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Arbeiter Sporthalle - Peking
Boxen
Übernommen von sueddeutsche.de:
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| In einer der traditionellsten Sportstätten von Peking, die einst für die 26.Tischtennis-WM erbaut wurde, sollen bei den Olympischen Spielen insgesamt 13 000 Zuschauer die Boxwettkämpfe in der Hauptstadt verfolgen können. Der alte Kern des Workers' Gymnasium aus den 1960er Jahren wurde dafür seit Mai 2006 kräftig modernisiert. Dennoch legten die Architekten auch darauf Wert, die aufwendigen Reliefs über dem Haupteingang zu erhalten. Sie zeigen Szenen aus den chinesischen Martial Arts, den alten Kampfkünsten des Landes. Den ersten Test hat das neugestaltete Gebäude, das nun auch zwei Aufwärmhallen beinhaltet, schon gemeistert. 2007 fand dort im November ein internationales Box-Turnier statt. Den Faustkämpfern hat die Arena problemlos standgehalten. Nach statischen Berechnungen soll das Workers' Gymnasium aber auch einem Erdbeben der Stärke 8 widerstehen können. |
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Olympischer Ruder- und Kanupark Shunyi - Peking
Rudern, Kanurennsport, Langstreckenschwimmen, Kanuslalom
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| Der Olympische Ruder- und Kanupark Shunyi ist eine Sportstätte in Peking, die anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2008 errichtet wurde. Auf der Regattastrecke werden die Wettbewerbe im Rudern und Kanurennsport ausgetragen. Daneben werden auf dem Gelände auch die Kanuslalomwettbewerbe und das Langstreckenschwimmen ausgetragen. Bei den Sommer-Paralympics 2008 werden die Ruderwettbewerbe im Ruder- und Kanupark Shunyi ausgetragen. Die Bauarbeiten für den Olympischen Ruder- und Kanupark Shunyi, ca. 13 km nordöstlich des Internationalen Flughafens gelegen, begannen im ersten Halbjahr des Jahres 2005, sie endeten am 28. Juli 2007. Der im Norden stark bewaldete Park erstreckt sich über rund 800 Hektar und umfasst im südlichen Teil eine Regattastrecke mit separatem Seitenkanal zum Warmfahren und eine westlich anschließende Wildwasseranlage. Damit ist der Shunji-Park die bislang erste olympische Sportstätte, die sowohl über eine Renn- und als auch eine Wildwasserstrecke verfügt. Dauerhaft gibt es 1200 Sitzplätze. Zu den Olympischen Spielen finden weitere 25.800 Zuschauer auf temporären Sitzen Platz, zudem gibt es weitere 10.000 Stehplätze. 2007 fanden im Olympischen Ruder- und Kanupark Shunji die Junioren-Weltmeisterschaften im Rudern als Testwettkampf statt. Nach den Olympischen Spielen soll die Sportstätte hauptsächlich zum Schwimmen und als Parkanlage genutzt werden. |
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Olympic Green Convention Center - Peking
Fechten, Moderner Fünfkampf
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| Die Fechthalle im National Convention Center liegt nur wenige hundert Meter vom Olympischen Dorf entfernt mitten im Olympic Green im Chaoyang Distrikt. Hier werden während der Sommerspiele neben den Fechtwettbewerben auch die Schieß- und Fechtwettkämpfe im Rahmen des Modernen Fünfkampfes ausgetragen. Bei den Paralympics steht hier neben Fechten auch noch Boccia auf dem Programm. Die im Spätsommer 2007 fertig gestellte Halle erlebte im September 2007 im Rahmen der 'Good Luck Beijing'-Serie ihre erste Feuertaufe. 76 Athleten aus 19 Nationen traten dabei im Modernen Fünfkampf gegeneinander an, um die Funktionalität der Sportstätte zu überprüfen. Nach den Sommerspielen wird die Fechthalle, die 6.000 Zuschauern Platz bietet, zu einem Kongresszentrum umgewandelt. Neben der Wettkampfhalle finden sich auf dem 56 000 qm großen Areal noch eine Trainingshalle für Fechter, diverse Aufwärmanlagen und Büros. |
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Sporthalle der Luft- und Raumfahrt-Universität - Peking
Gewichtheben
Übernommen von sueddeutsche.de:
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| In der Sporthalle der Pekinger Luft- und Raumfahrt-Universität stemmen während der Sommerspiele 2008 die Gewichtheber ihre Lasten. Die erst vor sieben Jahren erbaute Halle wurde zehn Monate lang renoviert und bietet jetzt 6.000 Zuschauern Platz. Neben der Plattform, auf der die Sportler zum Stoßen und Reißen antreten, wurde ein Bereich zum Aufwärmen errichtet und ein großer Plasma-Bildschirm montiert. Die Halle liegt im Olympia-Park und ist rund drei Kilometer vom olympischen Dorf entfernt. Bei der Renovierung wurde auf eine gute Wärme- und Schalldämmung geachtet. Das Lichtsystem, die Klimaanlage und die Wasserpumpen arbeiten besonders energiesparend. |
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Nationalstadion - Peking
Leichtathletik, Fussball
Übernommen aus Wikipedia:
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Das Nationalstadion ist das am 18. April 2008 eröffnete Olympiastadion der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking. Es ist Teil des Olympic Green (Olympiapark). Während der Olympischen Spiele finden in dem Stadion die Leichtathletik-Wettkämpfe, das Finale des Fußballturniers sowie die Eröffnungs- und Schlussfeiern statt.
Der erste Spatenstich war im Dezember 2003, die eigentlichen Bauarbeiten begannen im März 2004. Schon im August 2004 wurden die Arbeiten aufgrund massiver Kostenüberschreitungen, auch bedingt durch die gestiegenen Stahlpreise, für ein halbes Jahr unterbrochen. Nach einer Neuplanung wurde auf das durchsichtige Schiebedach, welches das ganze Stadion überspannen sollte, verzichtet. Das Stadion weist jetzt in der Mitte ein ca. 185 mal 122 m großes offenes Oval auf.
Die äußere Hülle des Stadions bildet ein 42.000 Tonnen schweres verschlungenes Stahlgerüst, das aus tausenden vorgefertigter Einzelteile entstand. Sie wogen jeweils bis zu 350 Tonnen und wurden in Stahlwerken im etwa 1000 Kilometer entfernten Shanghai gefertigt. Zur Verminderung der Spannungen, die durch Temperaturschwankungen entstehen, ist die äußere Hülle des Stadions vom Kern getrennt.
Während der Olympischen Spiele weist das Stadion eine Kapazität von 91.000 Zuschauern auf, die nach Ende der Veranstaltung auf 80.000 reduziert wird. Damit der Bau nach den Olympischen Spielen wirtschaftlich betrieben werden kann und Besucher weiterhin anzieht, sind laut Planung auch Restaurants, Geschäftsräume und Läden vorgesehen. |