santos
Centralia war einmal ein blühender Bergbau-Ort, bis ein bizarres Schicksal über ihn hereinbrach: Ein riesiges unterirdisches Kohlenfeuer wütet seit fast 50 Jahren unter Centralia und lässt das Dorf zum heißen Pflaster werden.
Centralia stirbt langsam. Es hatte einmal tausend Einwohner. Heute sind nur noch ein Dutzend geblieben, sie widersetzen sich trotzig dem Evakuierungsbefehl der Behörden. Die meisten Häuser sind abgerissen. Straßenlaternen im überwucherten Niemansland, Telefonmasten, ein rostendes Feuerwehrauto im alten Dorfzentrum erinnern an das frühere Leben, das Leben vor dem großen Unglück.
Centralia stirbt langsam. Es hatte einmal tausend Einwohner. Heute sind nur noch ein Dutzend geblieben, sie widersetzen sich trotzig dem Evakuierungsbefehl der Behörden. Die meisten Häuser sind abgerissen. Straßenlaternen im überwucherten Niemansland, Telefonmasten, ein rostendes Feuerwehrauto im alten Dorfzentrum erinnern an das frühere Leben, das Leben vor dem großen Unglück.