Mario Lustich
Drei deutsche Bergsteiger sind im Osten der Türkei offenbar von kurdischen Rebellen entführt worden. Forderungen der Geiselnehmer liegen bisher nicht vor.
Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK hat nach offiziellen Angaben drei deutsche Bergsteiger in der Türkei entführt. Sei seien zusammen mit zehn anderen auf dem Berg Ararat in der Osttürkei unterwegs gewesen, zitierte die Nachrichtenagentur Anadolu den Gouverneur der gleichnamigen Provinz.
Die Bergsteigergruppe habe in 3.200 Metern Höhe mit Genehmigung der Behörden ihr Camp aufgeschlagen. Dort seien die Bergsteiger von vier PKK-Kämpfern überfallen worden. Drei Deutsche seien verschleppt worden. Die Grenzpolizei habe eine großangelegte Suche eingeleitet. Die zehn anderen Mitglieder der Gruppe seien zu einer Polizeistation gebracht worden, sagte der Gouverneur.
Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK hat nach offiziellen Angaben drei deutsche Bergsteiger in der Türkei entführt. Sei seien zusammen mit zehn anderen auf dem Berg Ararat in der Osttürkei unterwegs gewesen, zitierte die Nachrichtenagentur Anadolu den Gouverneur der gleichnamigen Provinz.
Die Bergsteigergruppe habe in 3.200 Metern Höhe mit Genehmigung der Behörden ihr Camp aufgeschlagen. Dort seien die Bergsteiger von vier PKK-Kämpfern überfallen worden. Drei Deutsche seien verschleppt worden. Die Grenzpolizei habe eine großangelegte Suche eingeleitet. Die zehn anderen Mitglieder der Gruppe seien zu einer Polizeistation gebracht worden, sagte der Gouverneur.