Mario Lustich
Drei Tote bei Familientragödie in Bayern: Mit einem kurz vor seinem eigenen Tod verschickten Abschiedsbrief hat ein 60 Jahre alter Deggendorfer die Kriminalpolizei in die Wohnung gelotst, in der er seine Ehefrau, den Sohn und sich selbst erschossen hat. "Die Tat hat sich vermutlich bereits am Ostersonntag ereignet", erklärte der Leitende Deggendorfer Oberstaatsanwalt Alfons Obermeier.
Die Ermittler fanden die Leichen des 30 Jahre alten Sohnes, der 59-jährigen Frau und des Täters in einer Zwei-Zimmer-Wohnung im siebenten Stock eines Hochhauses. In dem Brief hatte der Mann genau beschrieben, wo er für die Kriminalpolizei den Schlüssel zu der Wohnung hinterlegt hat. Der 60-Jährige war ein Sportschütze und hatte eine Erlaubnis für insgesamt zwölf Waffen. In dem Haus wurden ein Revolver, eine Pistole und eine sogenannte Pumpgun entdeckt.
Der handschriftliche Brief, in dem die Bluttat genau beschrieben war, wurde am Montag von der Post abgestempelt, kam aber erst am Mittwoch mit den normalen Sendungen bei der Kriminalpolizei an. Als die Beamten das Schreiben geöffnet hatten, schickten sie sofort mehrere Streifenfahrzeuge zu dem Wohnblock, in dem insgesamt mehr als 50 Menschen leben. Der 60-Jährige hatte der Polizei mitgeteilt, dass der Wohnungsschlüssel in einem Briefschlitz zu finden ist.
Extra für FOXMCCLOUD
Quelle: N24
Die Ermittler fanden die Leichen des 30 Jahre alten Sohnes, der 59-jährigen Frau und des Täters in einer Zwei-Zimmer-Wohnung im siebenten Stock eines Hochhauses. In dem Brief hatte der Mann genau beschrieben, wo er für die Kriminalpolizei den Schlüssel zu der Wohnung hinterlegt hat. Der 60-Jährige war ein Sportschütze und hatte eine Erlaubnis für insgesamt zwölf Waffen. In dem Haus wurden ein Revolver, eine Pistole und eine sogenannte Pumpgun entdeckt.
Der handschriftliche Brief, in dem die Bluttat genau beschrieben war, wurde am Montag von der Post abgestempelt, kam aber erst am Mittwoch mit den normalen Sendungen bei der Kriminalpolizei an. Als die Beamten das Schreiben geöffnet hatten, schickten sie sofort mehrere Streifenfahrzeuge zu dem Wohnblock, in dem insgesamt mehr als 50 Menschen leben. Der 60-Jährige hatte der Polizei mitgeteilt, dass der Wohnungsschlüssel in einem Briefschlitz zu finden ist.
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Quelle: N24