Mooki
Eröffnung von Madame Tussauds Berlin
Madame Tussauds bringt 200 Jahre Tradition nach Berlin. Die Besucher werden direkt mit internationalen Stars, Sportlegenden, politischen Größen und historischen Persönlichkeiten auf Tuchfühlung gehen und die Momente und Zeiten nacherleben, die sie berühmt gemacht haben.
Im Juli eröffnet Madame Tussauds am historischen Standort Unter den Linden, nur wenige Meter entfernt vom Brandenburger Tor. Wie die sieben Schwesterattraktionen wird auch Madame Tussauds Berlin einen Mix aus Interaktivität, Bezug zur Region und Geschichte zum Anfassen bieten. Außerdem wird es einen „Hinter den Kulissen“-Bereich geben, in der gezeigt wird, wie aufwendig es ist, eine Wachsfigur zu formen – von privaten Treffen mit Prominenten zur genauen Körperabmessung, dem so genannten „Sitting“, bis hin zum finalen Garderoben-Check.
Quelle : Berlin.de
Bilder auch von Welt.de

Und gleich der "GROSSE" Skandal...
Darf man das?
Wachs-Hitler in Berlin
Darf Hitler im ersten deutschen Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds in Berlin stehen? Diese Frage hat in den vergangenen Wochen in der Hauptstadt einigen politischen Wirbel ausgelöst. Die Veranstalter sagen Ja und haben sich für den Diktator eine besondere Szenerie ausgedacht. Mit finsterem Blick sitzt er in einem grauen Kriegsbunker hinter einem Schreibtisch. An der Wand prangt eine Europakarte, die das Näherrücken der Roten Armee aus dem Osten und der alliierten Streitkräfte aus dem Westen dokumentiert. Die Besucher, die von diesem Samstag an in großer Zahl in der neuen Touristenattraktion unweit des Brandenburger Tors erwartet werden, sollen in der Figur einen gebrochenen alten Mann erkennen.

"Ich glaube, wir präsentieren ihn in angemessener Weise", sagt die Berliner Tussaud-Managerin Susanne Keller kurz vor der Eröffnung der Schau am kommenden Donnerstag. Bei Madame Tussauds in London steht bereits seit Mitte der 1930er Jahre ein Hitler in brauner Uniform. Als monströse Kuriosität wird er oft fotografiert. Doch als Pläne bekannt wurden, einen Hitler auch in der dritten europäischen Niederlassung von Madame Tussauds in Berlin zu zeigen, regte sich sofort Protest.
Quelle : N-TV
PS: Ironischerweise meckert keiner rum, das Saddam Hussein auch dort rumsteht, sogar zum anfassen und fotographieren.
Madame Tussauds bringt 200 Jahre Tradition nach Berlin. Die Besucher werden direkt mit internationalen Stars, Sportlegenden, politischen Größen und historischen Persönlichkeiten auf Tuchfühlung gehen und die Momente und Zeiten nacherleben, die sie berühmt gemacht haben.
Im Juli eröffnet Madame Tussauds am historischen Standort Unter den Linden, nur wenige Meter entfernt vom Brandenburger Tor. Wie die sieben Schwesterattraktionen wird auch Madame Tussauds Berlin einen Mix aus Interaktivität, Bezug zur Region und Geschichte zum Anfassen bieten. Außerdem wird es einen „Hinter den Kulissen“-Bereich geben, in der gezeigt wird, wie aufwendig es ist, eine Wachsfigur zu formen – von privaten Treffen mit Prominenten zur genauen Körperabmessung, dem so genannten „Sitting“, bis hin zum finalen Garderoben-Check.
Quelle : Berlin.de
Bilder auch von Welt.de

Und gleich der "GROSSE" Skandal...
Darf man das?
Wachs-Hitler in Berlin
Darf Hitler im ersten deutschen Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds in Berlin stehen? Diese Frage hat in den vergangenen Wochen in der Hauptstadt einigen politischen Wirbel ausgelöst. Die Veranstalter sagen Ja und haben sich für den Diktator eine besondere Szenerie ausgedacht. Mit finsterem Blick sitzt er in einem grauen Kriegsbunker hinter einem Schreibtisch. An der Wand prangt eine Europakarte, die das Näherrücken der Roten Armee aus dem Osten und der alliierten Streitkräfte aus dem Westen dokumentiert. Die Besucher, die von diesem Samstag an in großer Zahl in der neuen Touristenattraktion unweit des Brandenburger Tors erwartet werden, sollen in der Figur einen gebrochenen alten Mann erkennen.

"Ich glaube, wir präsentieren ihn in angemessener Weise", sagt die Berliner Tussaud-Managerin Susanne Keller kurz vor der Eröffnung der Schau am kommenden Donnerstag. Bei Madame Tussauds in London steht bereits seit Mitte der 1930er Jahre ein Hitler in brauner Uniform. Als monströse Kuriosität wird er oft fotografiert. Doch als Pläne bekannt wurden, einen Hitler auch in der dritten europäischen Niederlassung von Madame Tussauds in Berlin zu zeigen, regte sich sofort Protest.
Quelle : N-TV
PS: Ironischerweise meckert keiner rum, das Saddam Hussein auch dort rumsteht, sogar zum anfassen und fotographieren.