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Das bei Elsfleth an der Mündung der Hunte in die Weser gelegene Huntesperrwerk dient insbesondere bei Sturmfluten dem Hochwasserschutz der Hunteniederung zwischen der Huntemündung und Oldenburg und damit auch dem Hochwasserschutz der Städte Oldenburg und Elsfleth.
Neben dem Huntesperrwerk wurden in den 1970er Jahren im Unterweserraum zwei weitere Sperrwerke realisiert, das Lesumsperrwerk zwischen den Nordbremer Stadtteilen Vegesack und Burglesum sowie das Ochtumsperrwerk bei Lemwerder-Altenesch.
Das Huntesperrwerk wurde von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und den nachgeordneten Dienststellen, der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest und dem damaligen Wasser- und Schifffahrtsamt Oldenburg geplant. Betreiber des Sperrwerks ist der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit der Betriebsstelle Brake.
Das Huntesperrwerk wurde von 1976 bis 1979 gebaut und am 1. Oktober 1979 in Betrieb genommen. Es ist insgesamt 119 Meter breit und besteht aus zwei Schifffahrtsöffnungen (eine für jede Fahrtrichtung) mit je 26 Meter Breite sowie zwei beidseitig angeordnete Stromöffnungen, die je 20 Meter breit sind.
Die Schifffahrtsöffnungen können mit zweiteiligen Stemmtoren, die Stromöffnungen mit konvex gebogenen Sperrtoren verschlossen werden.
Mehr: Wikipedia
Zum Eintrag in der KMZ-Datenbank
Neben dem Huntesperrwerk wurden in den 1970er Jahren im Unterweserraum zwei weitere Sperrwerke realisiert, das Lesumsperrwerk zwischen den Nordbremer Stadtteilen Vegesack und Burglesum sowie das Ochtumsperrwerk bei Lemwerder-Altenesch.
Das Huntesperrwerk wurde von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und den nachgeordneten Dienststellen, der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest und dem damaligen Wasser- und Schifffahrtsamt Oldenburg geplant. Betreiber des Sperrwerks ist der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit der Betriebsstelle Brake.
Das Huntesperrwerk wurde von 1976 bis 1979 gebaut und am 1. Oktober 1979 in Betrieb genommen. Es ist insgesamt 119 Meter breit und besteht aus zwei Schifffahrtsöffnungen (eine für jede Fahrtrichtung) mit je 26 Meter Breite sowie zwei beidseitig angeordnete Stromöffnungen, die je 20 Meter breit sind.
Die Schifffahrtsöffnungen können mit zweiteiligen Stemmtoren, die Stromöffnungen mit konvex gebogenen Sperrtoren verschlossen werden.
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