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Rolls-Royce Motor Cars Ltd. ist ein englischer Automobilhersteller in der Tradition des Unternehmens Rolls-Royce, dessen Wurzeln im Bau von Elektroanlagen, Kränen und den luxuriösen Rolls-Royce-Automobilen liegen. Der Automobilbau und dessen Brauchtumspflege sind seit dem Jahr 2000 ein Teil des BMW-Konzerns.
2003 startete die Produktion von Rolls-Royce im neu errichteten Werk Goodwood (benannt nach der nahe gelegenen Rennstrecke Goodwood Circuit) in Westhampnett in der Grafschaft Chichester, West Sussex. Im Werk wird einerseits modernste High-End-Technik geschaffen, und andererseits legt man in bestimmten Abteilungen Wert auf klassische Karosseriebauer-Tradition mit Handarbeit.
Die Endmontage und Individualisierung erfolgt im Werk Goodwood. Die Karosserie aus Aluminium in Space-Frame-Bauweise wird im BMW-Werk in Dingolfing von Hand zusammengeschweißt und nach Goodwood geliefert, wo sie lackiert wird.
Nachdem VW das Werk Crewe und die Mitarbeiter dort übernommen hatte, musste in Goodwood ein neues Team mit hochqualifizierten Handwerkern (Sattler für die Lederbearbeitung, Kunsttischler für Holzbearbeitung, etc.) aufgestellt werden. Das Grundstück der Fabrik wurde vom Earl of March (Graf von March) gekauft. Als Architekt wirkte Sir Nicholas Grimshaw.
Das Know-how zur Herstellung von hochwertigen Fahrzeuginnenräumen will BMW künftig weitergehend nutzen. Künftig sollen in Goodwood auch Fahrzeuge der ebenfalls zu BMW gehörigen Marke Mini mit einer hochwertigen Innenausstattung versehen werden.
Mehr: Wikipedia
Zum Eintrag in der KMZ-Datenbank
2003 startete die Produktion von Rolls-Royce im neu errichteten Werk Goodwood (benannt nach der nahe gelegenen Rennstrecke Goodwood Circuit) in Westhampnett in der Grafschaft Chichester, West Sussex. Im Werk wird einerseits modernste High-End-Technik geschaffen, und andererseits legt man in bestimmten Abteilungen Wert auf klassische Karosseriebauer-Tradition mit Handarbeit.
Die Endmontage und Individualisierung erfolgt im Werk Goodwood. Die Karosserie aus Aluminium in Space-Frame-Bauweise wird im BMW-Werk in Dingolfing von Hand zusammengeschweißt und nach Goodwood geliefert, wo sie lackiert wird.
Nachdem VW das Werk Crewe und die Mitarbeiter dort übernommen hatte, musste in Goodwood ein neues Team mit hochqualifizierten Handwerkern (Sattler für die Lederbearbeitung, Kunsttischler für Holzbearbeitung, etc.) aufgestellt werden. Das Grundstück der Fabrik wurde vom Earl of March (Graf von March) gekauft. Als Architekt wirkte Sir Nicholas Grimshaw.
Das Know-how zur Herstellung von hochwertigen Fahrzeuginnenräumen will BMW künftig weitergehend nutzen. Künftig sollen in Goodwood auch Fahrzeuge der ebenfalls zu BMW gehörigen Marke Mini mit einer hochwertigen Innenausstattung versehen werden.
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