Starke Erdbeben der Geschichte

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Erdbeben von Antiochia im Jahr 526

Das Erdbeben von Antiochia im Jahr 526 gehört zu den schwersten dokumentierten Erdbeben und soll mindestens 250.000 Todesopfer gefordert haben.
Das Erdbeben wird von verschiedenen Historikern überliefert. Es fand am 20. Mai 526 statt, wobei es Nachbeben bis zum 29. Mai gab. Johannes Malalas liefert den ausführlichsten Bericht, nach dem so gut wie alle Gebäude von Antiochia am Orontes zerstört wurden. Nur einige Bauten auf Bergen, die die Stadt umgeben, sollen der Katastrophe entgangen sein. Nach dem Erdbeben gab es ein Feuer, das die verbliebenen Häuser und vor allem die von Konstantin I. erbaute Hauptkirche der Stadt vernichtete. Johannes Malalas berichtet von 250.000 Toten, Prokopios von Caesarea sogar von 300.000. Auch Seleukia Pieria, der Hafen der Stadt, soll zerstört worden sein.

Quelle Wikipedia
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Erdbeben nahe Tianshui in Gansu 734

Das Erdbeben nahe Tianshui in Gansu 734 ereignete sich am 23. März des Jahres 734 in der Zeit der Tang-Dynastie in der Nähe von Tianshui in der Provinz Gansu, China. Das Jiu Tangshu berichtet in seinem 8. Kapitel (juan) von über 40.000 Toten. Auch in einer im Shanyou shike congbian (Sammlung der Steininschriften von Shanxi), Kap. 7, überlieferten Inschrift wird darüber berichtet.
Aufgrund der verursachten Schäden ließ sich abschätzen, dass das Beben im Epizentrum die Stärke von IX auf der Mercalli-Skala erreichte. Darauf basierende Berechnungen ergaben eine Magnitude von ≥ 7 auf der Richter Skala.

Quelle Wikipedia
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Stärkstes Erdbeben in Deutschland bei Düren:
Das stärkste Erdbeben laut Aufzeichnungen in Deutschland fand Mitte des 18. Jahrhundert bei Düren in NRW statt. Düren liegt auf einer Linie zwischen Aachen und Köln, und hat etwa knapp 100.000 Einwohner. Laut Quellen gab es sogar in Köln Gebäudeschäden. Das Erdbeben selbst war bis London spürbar.

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