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Messerschmitt Bf 109
Die Messerschmitt Bf 109 (meist unrichtigerweise als Me 109 bezeichnet) war ein einsitziges deutsches Jagdflugzeug der 1930er und 1940er Jahre. Sie war ein Vertreter einer neuen Generation von Jagdflugzeugen ihrer Zeit, deren Konstruktion durch eine geschlossene Pilotenkabine, ein einziehbares Fahrgestell und eine Ganzmetallkonstruktion von Rumpf und Tragflächen gekennzeichnet war.
Die Entwurfsarbeiten begannen 1934 unter Willy Messerschmitts Leitung bei den damaligen Bayerischen Flugzeugwerken in Augsburg-Haunstetten (vgl. Bezeichnung Bf). Der Erstflug fand im Mai 1935 statt, ab Februar 1937 wurde die Maschine bei der deutschen Luftwaffe in den Bestand der Jagdverbände eingegliedert. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs blieb sie, ab Mitte 1941 zusammen mit der Focke-Wulf Fw 190, das Standardjagdflugzeug der deutschen Luftwaffe. Auch bei zahlreichen anderen Luftwaffen kamen Flugzeuge dieses Musters zum Einsatz, z. B. in Finnland, Kroatien, Rumänien, Ungarn und der Schweiz. Die Bf 109 wurde, über ihre ursprüngliche Bestimmung hinaus, auch als Jagdbomber, Nachtjäger und Aufklärer eingesetzt. Sie wurde in verschiedenen Versionen über 33.000 mal gebaut und ist damit das meistgebaute Jagdflugzeug der Welt.
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27.01.2008 16:09 |
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TheClash
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27.01.2008 16:48 |
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TheClash
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Fieseler Fi 156
Der Fieseler Fi 156 ist ein propellergetriebenes Flugzeug, das erstmals 1936 flog. Entwickelt und gebaut wurde es in den Gerhard-Fieseler-Werken in Kassel. Der Storch, wie er wegen seines hochbeinigen, starren Fahrgestells genannt wurde, wurde im gesamten Zweiten Weltkrieg als Verbindungs-, Beobachtungs- und Sanitätsflugzeug eingesetzt.
Seine großzügig verglaste Kabine, die ausgezeichnete Rundumsicht erlaubte, und die guten Langsamflug- und STOL-Eigenschaften (die Mindestfluggeschwindigkeit lag unter 50 km/h; zum Starten reichten bei Gegenwind 50 m, zum Landen 20 m) machten das Muster sehr beliebt. Das Flugzeug flog langsam genug, um Fernmeldekabel verlegen zu können. Wie schon bei der Fi 97 war das Tragwerk mit starren Vorflügeln über die gesamte Spannweite, statisch ausgeglichenen Schlitz-Querrudern mit Flettner-Ruder über die halbe Spannweite und Fieseler-Rollflügeln zwischen Rumpf und Querruder ausgestattet.
Vor dem Krieg wurden 268 Flugzeuge an das Reichsluftfahrtministerium geliefert. Fieseler blieb Alleinlieferant, bis im April 1942 die französische Firma Morane-Saulnier die ersten Fi 156 lieferte. In Frankreich endete die Produktion auf Grund der Kriegsereignisse im August 1944. Da Fieseler sich 1944 auf die Fertigung der Focke-Wulf Fw 190 konzentrieren musste, wurde ab Dezember 1943 die Produktion bei GFW eingestellt und gleichzeitig bei Mráz im Protektorat aufgenommen. Nach Kriegsende baute die Firma bis 1949 noch 138 Fi 156 unter der Bezeichnung K-65 áp. Im Juli 1944 wurde die Fertigung zum „Leichtbau Budweis“ verlagert, der mindestens bis März 1945 die Fi 156 herstellte.
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27.01.2008 17:05 |
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Boeing B-17
Die Boeing B-17 Flying Fortress war ein schwerer Bomber der USA im Zweiten Weltkrieg. Sie ist der bekannteste Bomber der US Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Sie war dafür bekannt, trotz schwerer Schäden aus den Einsätzen zurückzukehren. Die Bezeichnung "Flying Fortress" entstammt einem Comic der frühen 40er Jahre: "Stratosphere Jim and his Flying Fortress" von Oskar Lebeck und Gaylord DuBois.
Länge 22,80 m
Höhe 5,85 m
Flügelspannweite 31,63 m
Tragflügelfläche 141,90 m²
Leergewicht 14.855 kg
Startgewicht (max) 29.700 kg
Antrieb vier Wright R-1820-97 Cyclone Neunzylinder-Sternmotoren mit je 1.200 PS bei 2300 U/min
Höchstgeschwindigkeit 485 km/h
Marschgeschwindigkeit 296 km/h
Maximale Reichweite 6.034 km ohne Bomben
Reichweite 2897 km mit normaler Beladung, 1.760 km mit maximaler Beladung
Dienstgipfelhöhe 11.920 m
Besatzung min. sechs Mann, im allgemeinen zehn Mann
Bewaffnung 13 Browning MGs (12,7 mm Zwilling-MGs im vorderen Kinnturm, vorderen Deckturm, mittlerer Bodenkanzel und im Heck; 12,7 mm Einzel-MGs an den seitlichen Bugfenstern, an den Seitenfenstern und auf dem Flugzeugrücken im Funkerstand)
maximal 5.800 kg Bombenzuladung (Standardbeladung = 2.724 kg)
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27.01.2008 17:57 |
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Republic P-47
Die Republic P-47 Thunderbolt wurde im 2. Weltkrieg als Jagdflugzeug entworfen und als Jäger, sowie später auch als Jagdbomber, eingesetzt. Ihr Jungfernflug fand am 6. Mai 1941 statt. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurden ca. 15.600 Thunderbolts produziert, die auf nahezu jedem Kriegsschauplatz eingesetzt wurden.
Länge 11,01 m
Flügelspannweite 12,42 m
Höhe 4,32 m
Antrieb Ein Pratt & Whitney R-2800-59 Double Wasp Doppelsternmotor mit 2.535 PS
Höchstgeschwindigkeit 686 km/h in 9.150 m Höhe
Reisegeschwindigkeit
Reichweite 944 km
Besatzung 1 Mann
Dienstgipfelhöhe 12.800 m
Leergewicht 4.860 kg
Fluggewicht 7.950 kg
Bewaffnung sechs oder acht 12,7 mm MGs, zwei 45 kg-Bomben
bis zu 1.175 kg Bomben oder 10 Raketen
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27.01.2008 18:14 |
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Curtiss P-40
Die Curtiss P-40 war ein einmotoriges, einsitziges Jagdflugzeug des Zweiten Weltkrieges in Tiefdeckerbauweise, das von einem Allison V-1710 V-Motor angetrieben wurde. Die P-40 wurde von den Curtiss-Werken aus der von einem Sternmotor angetriebenen Curtiss P-36 entwickelt.
Die Royal Air Force übernahm eine Anzahl ursprünglich von Frankreich bestellte Curtiss-Jäger als Tomahawk. Da die Tomahawk aufgrund ihres hohen Gewichts als Jagdflugzeug nicht mit der Messerschmitt Bf 109 konkurrieren konnte, wurde sie als Jagdbomber in Nordafrika eingesetzt. Auch die verbesserte P-40E wurde überwiegend als Jagdbomber eingesetzt.
Länge 10,19 m
Flügelspannweite 11,40 m
Höhe 3,76 m
Antrieb Ein Allison V-1710-99 V-Motor mit 1.200 PS
Höchstgeschwindigkeit 560 km/h in 4.940 m Höhe
Reichweite 1.200 km
Besatzung 1 Mann
Dienstgipfelhöhe 9.450 m
Leergewicht 2.815 kg
Fluggewicht 3.780 kg
Bewaffnung Sechs 12,7 mm MGs, bis zu drei 227 kg-Bomben
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27.01.2008 18:33 |
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Hawker Hurricane
Die Hawker Hurricane war ein britisches Jagdflugzeug aus der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs.
Als im Sommer und Herbst 1940 die Luftschlacht um England über Südengland tobte, waren es die Jagdflieger der Royal Air Force, die verbissen gegen den Ansturm der deutschen Luftwaffe kämpften. Zu zwei Drittel flogen die jungen Piloten die Hawker Hurricane, die vielleicht zu Unrecht im Schatten der Supermarine Spitfire stand. So gingen auch die meisten Abschüsse auf das Konto der robusten und zuverlässigen Hurricane.
Länge 9,98 m
Flügelspannweite 12,20 m
Höhe 3,98 m
Antrieb Ein Rolls-Royce Merlin XX 12-Zylinder-V-Motor mit 1280 PS
Höchstgeschwindigkeit 542 km/h in 6700 m Höhe
Reichweite 752 km
Besatzung 1 Mann
Dienstgipfelhöhe 11.000 m
Leergewicht 2560 kg
Fluggewicht 3740 kg
Bewaffnung Zwölf 7,7-mm-MGs, zwei 113- oder 227 kg-Bomben
und/oder acht Raketen
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27.01.2008 18:53 |
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Chance Vought F4U
Die Chance-Vought F4U „Corsair“ war ein bedeutendes Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs. Es war zum Einsatz auf Flugzeugträgern geeignet, und wurde auf dem Kriegsschauplatz im Pazifik vom US Marine Corps und später auch der US Navy eingesetzt. Später wurde die Corsair auch noch im Koreakrieg eingesetzt. Die letzten Kampfeinsätze wurden im Jahre 1969 im Fußballkrieg zwischen Honduras und El Salvador geflogen.
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27.01.2008 19:46 |
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Polikarpow I-16
Die Polikarpow I-16 war ein sowjetisches Jagdflugzeug aus den 1930er Jahren. In dieser Eigenschaft war sie das erste in Serie gebaute Modell mit einziehbarem Fahrwerk und freitragender Tiefdecker-Bauweise. Besonders bekannt wurde der Typ durch seine Einsätze während des spanischen Bürgerkrieges auf Seiten der republikanischen Regierung und der Anfangsphase des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion.
Länge 6,04 m
Spannweite 8,88 m
Höhe 2,41 m
Flügelfläche 14,87 m²
Antrieb ein luftgekühlter Schwezow M-62 Sternmotor
Leistung 746 kW/1.000 PS
Höchstgeschwindigkeit 440 km/h (Bodennähe)
489 km/h (3.000 m Höhe )
525 km/h (4.500 m Höhe )
Steigzeit 5,8 min auf 5.000 m Höhe
Dauer einer Vollkurve 18,5 s
Dienstgipfelhöhe 9.470 m
Reichweite normal 400 km
maximal 600 km
Besatzung 1 Pilot
Bewaffnung vier 7,62-mm-MG SchKAS oder
zwei SchKAS und zwei 20-mm-MK SchWAK
200 kg Bomben oder sechs RS-82 Raketen an Unterflügelstationen
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27.01.2008 20:05 |
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Lissunow Li-2
Die Lissunow Li-2 (Nato-Codename: Cab) ist ein in der UdSSR hergestelltes zweimotoriges Verkehrsflugzeug und Transportflugzeug, das eine Lizenzversion der US-amerikanischen Douglas DC-3 ist und im Zweiten Weltkrieg in großem Umfang zum Einsatz kam. In anderen Quellen findet sich häufig auch die Schreibweise Lisunow Li-2.
Konzeption Behelfsbombenflugzeug
Konstrukteur(e) Boris Lissunow
Baujahr(e) 1938-?
Länge 19,65 m
Flügelspannweite 28,81 m
Höhe 5,15 m
Flügelfläche 91,7 m²
Antrieb zwei luftgekühlte 9-Zylinder-Sternmotoren M-62IR
Startleistung je 735 kW
Höchstgeschwindigkeit 270 km/h
Marschgeschwindigkeit 240 km/h
Landegeschwindigkeit 108 km/h
Dienstgipfelhöhe 5.600 m
Reichweite 2.600 km
Leergewicht 7.650 kg
Startgewicht 11.700 kg
Besatzung 5–6
Bewaffnung drei 7,62-mm-MG SchKAS
ein 12,7-mm-MG UBK
RS-82 oder RS-132 Luft-Boden-Raketen unter den Flügeln
Bombenlast normal 1.000 kg
maximal 2.000 kg bei Kurzstrecken
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27.01.2008 20:25 |
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TheClash
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Grumman F4F
Die Grumman F4F Wildcat war ein trägergestütztes Jagdflugzeug der United States Navy. Sie war zu Beginn des Zweiten Weltkriegs das Standardjagdflugzeug auf den Flugzeugträgern der US-Marine und trug bis in die erste Hälfte des Jahres 1943 die Hauptlast der Kämpfe auf dem pazifischen Schauplatz. Die Wildcat, die bis 1945 im Einsatz war, gilt als Ursprung der berühmten „Katzen-Familie“ von Jagdflugzeugen von Grumman, deren Tradition sich bis zur F-14 Tomcat fortsetzte.
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27.01.2008 20:57 |
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Starbuck
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Wow, ein echtes Brett, dieses Sammlung!!!
Ich hätte allerdings eine Frage zur B-17 #4 auf dem Archerfield in Australien - ist diese Maschine irgendwie beschädigt im vorderen Bereich? Sieht sehr seltsam aus.
Hab noch eine B-17 gefunden, etwas 'zweckentfremdet' und leider auch nicht mehr ganz komplett...
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28.01.2008 12:52 |
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Terz
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28.01.2008 14:15 |
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Starbuck
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Ups...
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28.01.2008 16:23 |
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